Aristoteles: Tugend im digitalen Zeitalter
Aristoteles betont, dass wir durch wiederholte Taten werden, wer wir sind. Mikrogewohnheiten formen Tugenden wie Mut, Klugheit oder Großzügigkeit. Ein täglicher Reflexionspunkt – Was war die Mitte heute? – schafft messbare Fortschritte. So wächst Charakter nicht aus Zufall, sondern aus bewusstem, iterativem Üben.
Aristoteles: Tugend im digitalen Zeitalter
Tugendethik fragt nicht nur: Was ist erlaubt? Sie fragt: Welche Person werde ich durch diese Entscheidung? Übertragen auf Produkte heißt das, Kennzahlen mit moralischen Werten zu verheiraten. Teams, die Verantwortung, Wahrhaftigkeit und Maß kultivieren, liefern langfristig bessere, vertrauenswürdige Lösungen als reine Kennzahlenakrobaten.